Die Gedichte hab ich nicht selber geschireben ich find sie aber echt toll (natürlich hab ich gefragt ob ich sie bloggen darf :P ) 

 

Das Mädchen und die Liebe
Die Liebe ist ein furchtbar Tier,
Schlummert tief im Herzen dir.
Wird geweckt zur Rechten Zeit,
wird geweckt wen es ist so weit,
wenn der richtige kommt,
Zur Rechten zeit und bricht dann aus.
Es kommt zum Mund
Und zu den Ohren.
Es dringt dir sogar aus den Poren.
Es zieht eine Blutige Spur hinter sich her,
schlägt tiefe wunden und viel mehr,
Doch du, du spürst sie nicht.
Du willst nicht mehr ohne ihn sein,
Willst seinen Namen durch die Straßen schreien.
Er tut dir weh, benutzt dich nur,
Doch bei dir ist es liebe pur.
Zeit ohne ihn willst du nicht haben,
willst dich laben, willst dich stärken,
Du scheinst es nicht zu merken.
Sein Herz ist kalt
Deins ist erfüllt, mit Liebe, Sehnsucht, Sucht,
bis er den das weite sucht,
Nie wieder kommt.
Er tat dir weh
Und ist verschwunden,
Dein Körper ist geschunden.
Jetzt seh ich dich,
Weiß genau, was ist Geschen, doch ich lass dich nicht gehen.
Halt dich fest, mit Fuß und Hand,
Zieh dich weg vom Rand.
Doch ich dring nicht zu dir durch,
kann’s mir nicht verzeihen,
,,Warum konnte ich nicht schneller sein?“
Du liegst da unten,
auf dem Fels zerschlagen
Und ich höre auf mich zu Fragen.
Ein Schritt auf dich zu,
ein schritt hinter her,
Und auch ich bin nicht mehr.

 

Worte
Manche Worte werden nie gesagt,
Manche fragen nie gefragt.
Denn eine tat kann,
viel mehr wert sein,
als tausend Worte zusammen,
Oder eins allein!
Ein lächeln kann
In dunkler stund
Heilen sogar,
Die Tiefste wund.
Doch auch ein Wort,
kann heilen Wunden,
Wenn es an eine gute tat gebunden

 

Verzweiflungs- Tat
Dir so nach, nicht weit weg,
Vor deiner Tür, sitzt ich im Dreck.
Ich schau auf dein Haus, schaue mir die Augen aus.
Schaue durch dein Fenster, kann dich sehen,
dunkel dein Zimmer, lautlos mein Flehen,
nie wirst du es hörn, dass kann ich dir sag´n,
Nehme das Messer, Ja morgen wirst du klagen.
Wenn du erblickst, in wessen Blut du trittst!
Dann ja dann, liege ich da!
Du denkst, es ist nicht wahr!
Du siehst meinen Körper, erblickst meinen Arm,
Geweißt vom Tod! Deine Glieder werden Lahm.
Schreckensschauer, fallen dir in die Augen,
Schatz, oh Schatz, du MUSST! Es glauben.
Das gezahnte Messer ans Gelenk gesetzt,
spüre ich, weiß, die Haut drunter zerfetzt.
Kalter Schmerz, gleitet in den Kopf!
Blut auch aus der andren tropft,
Der wunde, die ich geschlagen.
Will mir der Tod damit sagen, er will kommen,
will dem Tod damit sagen, er ist Willkommen,
...er ist in meinem Leib Willkommen!
Du schaust dich um, und erblickst,
Eine grausige Spur, durch das Blut das aus meinem Körper fuhr.
Auf den Rasen gekommen ist, das was ich nie vermisst.
Dies ist eine tat, meiner verzweifelten Not,
gewichen aus mir, die Farbe, die Seele, die Luft,
Einzig in mir die Leere und der Tod.
Trauer fühlst du nun, diese, welche ich
Monate gelebt, doch du wusstest nicht,
Ja, so wird es sein, nun frierst sich das Messer in mich rein,
In den Hals! Du wirst es sein, meines Lebens Pein!
Reglos und stumm, macht dich meine tat
Trauer sich in deinen Augen scharrt!
Ein Heer aus Tränen, ergießt sich nieder,
auf meine Toten Glieder. Das Messer daneben
Ein Text auf der Stirn und den Rasen.
"Ich habe dich geliebt, du bist gegangen,
Meines Lebens willen mit dir, soll mich der Tod haben!"